Autor: Cody McFayden

Nachdem die FBI Agentin Smokey Barett als Einzige den Anschlag eines Serienkillers auf ihre Familie überlebt, kämpft sie gegen ihre eigenen Dämonen. Nicht nur durch Narben entstellt, sondern auch psychisch am Ende, kann sie sich nicht dazu durchringen, ihren Job wieder aufzunehmen.

 

Doch ein Mord holt sie wieder zurück: Ihre Freundin wird von einem Serienkiller brutal getötet, wobei der Täter besonders erbarmungslos und grausam vorging. Der Killer behauptet nicht nur, ein direkter Nachfahre von Jack The Ripper zu sein, er ist auch besessen von Smokey Barett und ihrem Profiler-Team.

Und damit beginnt der Wettlauf gegen die Zeit!

Meine lieben Leute, wenn Ihr den Roman „Blutlinie“ lesen wollt, dann braucht Ihr gute Nerven!

Es ist nicht nur die Intensität der Handlung, nicht nur die Ängste der Opfer, sondern auch die Grausamkeit und Brutalität, mit der der Killer seine Opfer quält, um ihnen maximale Schmerzen zuzufügen.

Die Charaktere des Profiler-Teams sind vielleicht eine Spur zu perfekt, aber jeder hat seine Schwachstelle und jeder muss ihnen ins Auge sehen. Die Ängste, die Smokey hat, kommen beim Leser an. Der Serienkiller bleibt durch seine Botschaften interessant.

Wer es gerne spannend mag, der findet in „Blutlinie“ einen packenden Thriller, den ihr in einem Rutsch durchlesen werdet.  

Dennoch sollte ich nochmals erwähnen, dass dieser Debüt-Thriller nichts für schwache Nerven ist, da Cody Mc Fadyen sehr bildlich schreibt. (Holly)

Gebundene Ausgabe, 480 Seiten, Lübbe-Verlag, ISBN 978-3785722589